WordPress Domain Änderung: Links in Posts aktualisieren

Gerade habe ich einen echt interessanten SQL Befehl zum Ändern der Links in WordPress Posts bei Dirk Weise gefunden. Wenn man WordPress umzieht, zum Beispiel von einer lokalen Entwicklungsumgebung auf eine richtige Internetdomain, so kann man zwar recht einfach die globalen Linkeinstellungen verändern, aber dabei werden nur die Links in der Navigation, im Footer und so weiter aktualisiert. Nicht aber die Links in euren Artikeln, oder die Links der Bilder, die ihr über den WordPress Editor eingefügt habt. Das Anpassen dieser Links kann zur mühsamen Klickarbeit werden, deshalb bin ich echt froh jetzt diesen SQL Befehl gefunden zu haben.

Setzen der Parameter WP_SITEURL und WP_HOME in der wp-config.php:

define('WP_SITEURL', 'http://www.neueSeite.de');
define('WP_HOME', 'http:/www.neueSeite.de');

Und der SQL Befehl zum Ändern der Links:

UPDATE wp_posts SET post_content = replace(post_content, 'http://localhost/neueSeite', 'http://www.neueSeite.de');

Mittlerweile habe ich auch den passenden Abschnitt im WordPress Codex zum Ändern der Blog Domain gefunden. Geht leider etwas unter in dem langen Text.

 

Kommentar schreiben

WordPress RSS in Facebook – Notes vs RSS Graffiti

Vor ein paar Tagen habe ich für den Takoloko Blog auch eine Facebook Page erstellt. Natürlich habe ich keine Lust in Facebook noch extra zu schreiben, deshalb wollte ich den RSS Feed meines Blogs einbinden.

Um meinen WordPress RSS Feed in Facebook einzubinden, habe ich per Google erstmal nach “WordPress RSS Facebook” gesucht, und bin dann auf diese Seite gestoßen, die erklärt, wie man mithilfe der Facebook Notes (Notizen) den RSS Feed importiert. Mit dieser Anleitung habe ich mein Glück versucht und bin fast verzweifelt, weil es bei mir den Notes Button gar nicht gab. Das liegt daran, dass das Tutorial nicht mehr ganz aktuell ist. Soll heißen, Facebook hat mittlerweile die Menüführung verändert. Um den Notes Button zu sehen, müsst ihr zuerst in den Einstellungen “Facebook als Seite verwenden” auswählen. Dann habt ihr auch den Notes Button.

Facebook als Seite ansehenFacebook Notizen im als Seite anzeigen Modus

Irgendwann hatte ich es dann geschafft. Leider konnte ich aber nur alte Beiträge meines Blogs sehen. Ein Testeintrag auf meinem Blog wurde nicht angezeigt. Verzweiflung… Inzwischen weiss ich, dass Facebook Notes die RSS Feeds nur gelegentlich auf neue Einträge überprüft. Bei einem Testbeitrag hat es 8 Stunden gedauert, bis der Beitrag in Facebook auftauchte. Das ist ziemlich langsam und kann ein starker Nachteil für euch sein, gerade wenn ihr über aktuelle Themen bloggt. Bis euer Eintrag per Facebook Notes auftaucht, haben die Nutzer sich schon wo anders informiert…

Der zweite Nachteil von RSS per Notes ist es, dass die Beiträge in Facebook mit der Überschrift auf die Note verlinken, nicht auf euren Blogpost. Der Nutzer klickt dann auf die Überschrift, weil er eigentlich den Eintrag lesen will, gelangt dann auf die Notes Seite und muss dort ganz unten auf “Original Beitrag zeigen” klicken. Erst dann gelangt er zu eurem Blog. Ziemlich unnötig, oder?

Facebook Notizen Ursprünglichen Beitrag anzeigen

Wieso erzähl ich euch das Ganze, obwohl es doch schon gute Anleitungen gibt? Nun ich bin etwas unzufrieden mit den Suchergebnissen (SERPs) für WordPress RSS Facebook, weil ich finde, dass die falschen Seiten oben stehen. Nicht das die Artikel schlecht geschrieben sind, oder die Seiten an sich schlecht sind. Nein, nur weil ich den Leuten die schlechte Variante, um einen WordPress RSS Feed in Facebook zu importieren, ersparen will.

Viel besser ist nämlich RSS Graffiti, eine Facebook Applikation, mit der man bequem verschiedene RSS Feeds in Facebook Seiten einbinden kann. Warum es besser ist? Ganz einfach: Beide Nachteile der Facebook Notes Methode sind hier nicht gegeben.

  1. Ihr könnt einstellen, wie oft RSS Graffiti euren Feed checken soll. Jede halbe Stunde, jede Stunde, etc. Ausserdem gibt es noch die Option “as soon as possible“. Die habe ich für meinen Blog ausgewählt und beim letzten Beitrag hat es ca. 1 Minute gedauert, bis der Beitrag in Facebook war. Sehr gut!
  2. Die Überschrift des Facebook Beitrages führt die Nutzer direkt auf euren Blog
  3. Twitter kann auch über RSS Graffiti eingebunden werden (Twitter und Blog Feeds bequem in einem Menü einstellen)
  4. RSS Graffiti bietet noch viele weitere interessante Einstellungen, wie das Filtern (bestimme Beiträge nicht posten) oder Transformieren (Anhängen eines Standard Textes etc.)

RSS WordPress in Facebook mit RSS Graffiti

Eine ausführliche Anleitung, wie man WordPress RSS Feeds in Facebook über RSS Graffiti einbinden kann, findet ihr bei netheweb.de oder bei meinem Kollegen Timo auf netz2null.de.

Ein kleines Problem hatte ich noch, und zwar das mein WordPress Theme den RSS Button oben auf http://takoloko.de/feed/rss verlinkt. Das ist aber die alte RSS Version. Diese läuft nicht mit RSS Graffiti. Bei RSS Graffiti müsst ihr die URL http://takoloko.de/feed (ohne /rss) verwenden, damit ihr euren WordPress RSS Feed in Facebook angezeigt bekommt.

Ihr könnt RSS Graffiti übrigens auch mit Feedburner verwenden, müsst ihr aber nicht.

Kommentar schreiben

Aus vollem Herzen…

Mann Facebook, warum ist alles rot?

Facebook is all nofollow

Kommentar schreiben

Suchmaschinenoptimierung – Fluch oder Segen

Sieht so aus als hätte ich heute mal Zeit am Webmaster Friday teilnehmen. Trifft sich gut, dass es heute ein Thema gibt, zu dem ich auch gut was schreiben kann.

Was ist der Webmaster Friday?

Jeden Donnerstag stellen die Betreiber ein Thema online, zu dem jeder der möchte am darauf folgenden Freitag einen Blogpost schreiben kann. Der Post wird dann auf der Webmaster Friday Homepage verlinkt.

Gerade für neue Blogs ist das eine super Möglichkeit sich einen guten Backlink zu verschaffen und gleichzeitig andere Blogger kennen zu lernen. Zweiteres finde ich für neue Blogger sogar wichtiger. Backlinks kann man sich mit etwas Erfahrung von vielen Seiten holen, aber Kontakte aufbauen ist meiner Meinung nach viel wichtiger. Zudem hat man natürlich gleich ein Thema über das man bloggen kann.

Das heutige Thema ist der Ruf der Suchmaschinenoptimierung.
Suchmaschinenoptimierung gut oder schlecht? SEO Stuttgart
Zuerst möchte ich erklären, warum Suchmaschinenoptimierung meiner Meinung nach eigentlich keinen schlechten Ruf haben sollte. Danach werde ich auf die spezifischen Fragen, die von Webmaster Friday gestellt wurden, eingehen.

Suchmaschinenoptimierung ist für mich erstmal nichts negatives, sondern etwas sehr positives. Wenn wir keine Suchmaschinenoptimierung machen würden, dann wären Googles Suchergebnisse vermutlich viel weniger relevant. Stellt euch vor ich würde als Titel für diesen Blogpost einfach schreiben “Blogpost Nr. 3 diese Woche”. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass mich so jemand findet, der sich wirklich für den Ruf der Suchmaschinenoptimierung interessiert. Selbst wenn Google erkennt, dass es in meinem Text darum geht, wird wohl keiner in den Suchergebnissen auf meinen Eintrag klicken.

Zudem bin ich der Meinung das Suchmaschinenoptimierung im allgemeinen zu besseren Webseiten führt. So sind es die kleinen Dinge, die oft noch ein oder zwei Positionen in den Suchergebnissen bringen, wie die Verwendung von alt Tags bei Bildern, das Einsetzen von h1, h2, strong und em Tags, das Verwenden von Listen, Reduzierung der Ladezeit der Homepage, usw. Das sind alles Dinge, die im Normalfall einen Mehrwehrt für die Besucher von Webseiten bieten, da die Texte dadurch übersichtlicher, barrierefrei und schneller erreichbar werden.

Ausserdem zwingt uns die Konkurrenz, die durch Suchmaschinenoptimierung entsteht, mehr und besseren Content zu schreiben. Der Umstand neue Links gewinnen zu müssen treibt uns SEOs durch das ganze Internet. Bei meinen Backlink-Aktionen habe ich oft schon neue Ideen für Artikel gefunden und mit Leuten Kontakt geknüpft, die im gleichen Feld arbeiten wie ich. Durchaus auch etwas positives, oder?

Hat Suchmaschinenoptimierung einen schlechten Ruf?

Quelle: Peter Corbett @ Flickr.com

Alleine schon der Umstand, dass die Kollegen von Webmaster Friday nach dem Ruf der Suchmaschinenoptimierung fragen, impliziert ja schon, dass es auch eine negative Seite der Suchmaschinenoptimierung gibt. Da ich wie gesagt davon überzeugt bin, das SEO prinzipiell etwas Gutes ist, verwende ich für die negative Seite lieber den Begriff Suchmaschinenspam, oder wenn man das Ganze auf Blogs eingrenzt, den Kommentarspam.

Ich denke das der Ruf der Suchmaschinenoptimierung hauptsächlich durch Kommentarspam ruiniert wird, da der Suchmaschinenspam – dank Google’s tollem Suchalgorithmus – immer weniger in den Suchergebnisseiten gefunden wird, und daher die Sichtbarkeit für Leute die sich darüber ärgern könnten, relativ gering wird.

Unter Kommentarspam leidet hingegen eigentlich jeder der einen Blog betreibt. Für Blogspam gibt es mittlerweile ja auch einige Blackhat SEO Tools, mit denen man den Blogspam komplett automatisch betreiben kann. Ein Horror für jeden Blogbetreiber und einer der Hauptgründe warum heutzutage immer mehr Webseiten Captchas verwenden.

Allerdings möchte ich nicht jegliche Art von Blogkommentaren mit Backlinks verteufeln. Gerade für frische Blogs, wie meinen Takoloko Blog, ist es einfach wichtig, Links zu sammeln und im Web bekannter zu werden. Deshalb bin ich der Meinung, dass ein sinnvoller Kommentar, welcher zur Diskussion beiträgt, oder sogar weitere Informationen zum Thema bietet, unbedingt einen Backlink bekommen sollte. Schließlich ist guter Content das Wichtigste im Internet und wieso sollte man nicht auch was dafür bekommen?

Jetzt möchte ich noch kurz auf die konkreten Fragen von Webmaster Friday eingehen und dann gibt’s noch ein kleines Fazit.

Ist es hinderlich wenn man sich öffentlich mit SEO beschäftigt?

Genau das Gegenteil. Indem man sich öffentlich mit SEO auseinandersetzt, kann man sehr gut neue Kontakte finden, von denen man noch was lernen kann. Man kann neue Theorien aufstellen oder mit anderen diskutieren. Man bekommt Traffic und schafft sich eine Reputation, die auch potentielle Kunden überzeugen kann.

Kann man ausserhalb der Seosphäre einen Blumentopf gewinnen?

Bin mir nicht ganz sicher, was mit dieser Frage gemeint ist, ich werde einfach mal darauf eingehen, was für Erfahrungen ich mit Leuten gemacht habe, denen ich von meiner Arbeit erzählt habe.

Meistens stoße ich auf pure Verwunderung, wenn ich Freunden oder Bekannten davon erzähle, dass meine Seite bei dieser oder jener Suchanfrage auf Platz 1 ist. Oft kriegt man dann auch die Antwort, dass sie dachten, dass die ersten Plätze doch nur für Geld zu haben sind. Anfangs habe ich darüber gelacht, aber eigentlich haben sie ja schon recht. Bei vielen Suchbegriffen steht nämlich die Adsense Werbung an erster Stelle, und dafür muss man tatsächlich bezahlen. Eine weitere Erfahrung, die ich mit nicht-SEOs gemacht habe, ist, dass es sehr vielen Leuten durchaus bewusst ist, wie wichtig es für eine Firma oder ähnliches ist, bei Google weit oben zu stehen.

Gehört SEO für Blogger zum Geschäft?

Jein. Onpage SEO ist wohl etwas mit dem sich jeder Blogger beschäftigen sollte. Was für einen Titel wähle ich? Um was geht es in meinem Text (Keywörter)? Biete ich weiterführende Links zu meinem Artikel an? Das sind Fragen, die sich eigentlich jeder Blogger stellen sollte, und sie sind ein Bestandteil von Suchmaschinenoptimierung. Jedoch gehört das manuelle Aufbauen von Backlinks wohl nicht für jeden Blogger zum Geschäft. Im Prinzip sollte es reichen, guten Content zu schreiben, für den sich die Leute interessieren, dann kommen Backlinks auch von alleine. Allerdings braucht man erstmal Leser, welche selber eine Internetseite betreiben. Wenn niemand deinen Artikel liest, dann wird auch keiner über dich schreiben. Deswegen ist eine gewisse “Grundsichtbarkeit” in den Suchmaschinen schon von nöten. Diese Grundsichtbarkeit lässt sich aber auch ohne manuellen Aufbau erreichen, zum Beispiel durch Trackbacks in den eigenen Artikeln.

Viele Blogger – auch selbsternannte Top-Blogger – schimpfen regelmäßig über “die Seos”? Wodurch kommt der schlechte Ruf zustande? Sind es einzelne schwarze Schafe, die das Image so verhageln? Oder ist es der Grundgedanke, dass man die “objektiven” Google-Ergebnisse manipuliert?

Vermutlich sind es tatsächlich die schwarzen Schafe, welche den Ruf der Suchmaschinenoptimierung schädigen. Meine oben genannten Gründe dafür, warum SEO etwas positives ist, sollte auch Top-Bloggern bekannt sein und wenn sie anderer Meinung sind, dann sind es für mich keine Top-Blogger, weil sie das Internet nicht verstanden haben. ;-)

Hmm, Suchergebnisse manipulieren. Mach ich das nicht auch gerade in dem ich einfach einen neuen Text schreibe? Klar, man könnte jetzt sagen, es ist objektiv gesehen gerrecht, dass mein Artikel weit oben bei “Ruf der Suchmaschinenoptimierung” kommt, und bei einem Artikel über Affen ist es objektiv gesehen schlecht, wenn der beim gleichen Suchbegriff eine Top Platzierung bekommt.

Hingegen muss man aber betrachten, dass man bei vielen Keywords ohne die Suchmaschine zu “manipulieren” wohl niemals nach oben kommen wird. Da steht dann ganz oben ein Text von Bild.de mit zwei Absätzen und wenig Inhalt, aber weil Bild.de eine starke Domain ist, kommt er halt ganz oben. Ist es dann nicht besser, wenn ich die Suchergebnisse etwas manipuliere, um meine Seite, die sich ausschließlich mit diesem Thema beschäftigt und 10x mehr und besseren Content liefert, nach oben zu bringen?

Deshalb bin ich der Meinung, dass Google selbst entscheiden soll, wann es Manipulation ist, und wann nicht. Dafür haben sie schließlich ihren Algorithmus und ihre Filter für Spam.

Fazit: Suchmaschinenoptimierung mag vielleicht einen schlechten Ruf haben, aber nur weil viele Möchtegern SEOs und Spammer ihren Webspam als Suchmaschinenoptimierung bezeichnen und Leute die sich darüber aufregen zu stark verallgemeinern.

Kommentar schreiben

Google Plus: Frauen verführen G+

Ich nutze jetzt einfach mal die Inspiration aus, die mir dieser Beitrag eines Kumpels in G+ gerade gegeben hat und präsentiere euch ein paar Tipps, wie ihr mehr Frauen in eure Google Plus Circles bekommen könnt.

Ein großes Problem von Google+ ist die Frauemarmut bei den Kontakten.. zumindest bei mir.. was ist da los?!

Ja was ist da wohl bei Google+ los? Oder auch nicht?

Wie viele andere Blogger schon geschrieben haben, ist Google Plus bis jetzt fast ausschließlich ein Netzwerk für Early-Adopter, Social Media Verrückte, oder etwas allgemeiner ausgedrückt: für Nerds. Und obwohl der Frauen-Nerd-Anteil seit Jahren steigt, so ist ihr Anteil in der Nerdfraktion aber immer noch relativ gering. [Quelle fehlt]

Genug bla bla, kommen wir zum Thema.

Wie kann man Frauen zu Google Plus verführen?

Okay, bevor ich anfange, muss ich noch eine Funktion von Google Plus erklären, die vielleicht noch nicht jeder kennt. Nämlich das ihr eure Beiträge bei Google Plus nicht nur an Circles, sondern auch an beliebige E-Mail Adressen sharen könnt. Die E-Mail enthält dann den Post und eine Einladung für Google Plus. Das ist unser mächtigstes Werkzeug.

So sieht das dann aus (ganz unten im Bild), wenn ihr einen Beitrag an eine E-Mail Adresse weiterleitet:

Google Plus Beitrag per E-Mail teilen

Wie im richtigen Leben auch, ist es nicht immer leicht, eine Frau zu verführen. Über Millionen von Jahren haben die Männer unserer Spezies die verschiedensten Strategien erlernt, mit denen sie ihr Glück beim weiblichen Geschlecht versuchen. Allerdings sind manche Strategien erfolgreicher als andere. Welche ihr wählt, überlasse ich euch.

Da wir ja mehr Frauen in Google Plus bekommen wollen, könnte es hilfreich sein, einige der Strategien gleich auf mehrere Frauen anzuwenden, damit wir einen Synergieeffekt erreichen.

Dann sollten wir noch unterscheiden zwischen Frauen, die ihr regelmäßig im RL trefft, und Frauen, mit denen ihr meist nur Kontakt über Facebook habt, weil sie wo anders wohnen, oder ähnliches…

Bei den Frauen, mit denen ihr euch regelmäßig trefft, ist es natürlich leichter, sie in die Google Plus Welt zu locken.

  • Geh mit ihnen Party machen, nimm deine nerdige SLR Kamera mit und mach ganz viele tolle Bilder
  • Sorg dafür, dass du all ihre E-Mail Adressen hast (nutze dein Smartphone!)
  • Lade die Bilder in deiner neuen, wolligen Google Plus Umgebung hoch
  • Nimm die E-Mail Adressen und erstelle einen Circle (ja! du darfst ihn nennen wie du magst)
  • Schreib einen lustigen Text und share ihn mit deinem neuen Circle

Google Plus Beispiel Post der per E-Mail geteilt wurde. Das Bild wird nicht angezeigt

So das dürfte eigentlich schon reichen. Ansonsten hier noch kurz ein paar andere spontane Ideen:

  • Wenn du ihnen regelmäßig Links auf die Pinnwand schickst, dann poste ab jetzt auf G+ und schreib ihnen den G+-Link auf die Pinnwand
  • Erstell einen Fake-Account für ihre beste Freundin und schreib ihr per E-Mail das sie jetzt bei Google Plus ist und sie soll sich mal ihre neuen Fotos anschauen
  • Nutze dein Google Plus Profil um Glücksnüsse (oder Horoskope) zu schreiben, das funktioniert garantiert

Für besonders Engagierte gibt es natürlich auch die Möglichkeit die tollen neuen Google Plus Features zu nutzen, um Frauen von Google Plus zu überzeugen:

  • Veranstalte eine TupperWare (TM) Party im Hangout mit allen ihren Freundinnen
  • Du kümmerst dich um die ganze Organisation usw. und schon hast du wieder ein paar Frauen in Google Plus
  • Erstell dir einen Promi Insider Circle und Sparks, mit denen du dein Glamour Wissen erweiterst
  • Beeindrucke Frauen mit deinem Wissen, bis sie deine Quelle auch unbedingt haben wollen

Und dann gibt es da noch die krumme Tour…

do it the nerdy hacker style

Block Facebook in the etc hosts file

get access to her pc
change her browser’s default webpage to g+
block facebook.com in her etc/hosts file

Fazit: Wie ihr seht ist es eigentlich gar kein Problem Frauen (oder auch Männer) davon zu überzeugen, Google Plus zu joinen.

Habt ihr noch weitere Ideen? Wendet ihr eine der vorgeschlagenen Strategien bereits an?

 

Kommentar schreiben

Pubsubhubbub – WordPress Feeds in Echtzeit

Nachdem ich nun etwas mehr über das Pubsubhubbub Protokoll gelesen habe, und auch meine Tests durchgeführt sind, kann ich euch jetzt besser erklären, was euch Pubsubhubbub, das Protokoll, und PuSHPress, das WordPressplugin, nun wirklich bringen.

Achtung: Solltet ihr Feedburner verwenden, um eure Feeds an den Mann zu bringen, so benötigt ihr das PuSHPress Plugin nicht. Stattdessen müsst ihr die von Feedburner bereitgestellte Funktion Pingshot aktivieren. Pingshot verwendet ebenfalls das Pubsubhubbub Protokoll. Wie ihr Pingshot in Feedburner aktivieren könnt, erfahrt ihr bei Dr. Web.

Entgegen der Darstellung auf vielen anderen Blogs, hat das pushen von Artikeln über ein Hub wenig Effekt darauf, wie schnell ihr im Google Index landet. Das ist aber auch nicht die Intention von PubSubHubBub. Das Protokoll dient nämlich dazu, eure aktualisierten Feeds nach der Veröffentlichung eines neuen Artikels gleich an eure Feed Subscriber zuzustellen.

Im Google Reader habe ich meinen Blog Feed abonniert. Wenn ich jetzt einen neuen Blogpost veröffentliche, dauert es ohne das PuSHPress Plugin zwischen 5 und 10 Minuten, bis der neue Artikel im Google Reader erscheint. (Auch beim Verwenden der Refresh Funktion wird er nicht früher angezeigt.)

Wenn ich nun PuSHPress aktiviere, so erscheint der neue Artikel innerhalb weniger Sekunden im Google Reader. Das ist der wirkliche Effekt von PuSHPress. Eure Feeds werden in Echtzeit an eure Subscriber verteilt.

Ich vermute, dass es ohne die Verwendung von PuSHPress auch Schwankungen in der Aktualisierungsrate eurer Feeds gibt, je nachdem wie Google eure Seite bewertet.

Zum Abschluss gibt es noch ein interessantes Video zum Thema Scalable Structured Markup aus dem Google Developer Youtube Channel, indem auch PubSubHubBub (ab Minute 22:33) angesprochen wird.

Wie dem Vortrag zu entnehmen ist, ist es auch möglich seinen Feed in den Google Webmaster Tools wie eine Sitemap einzupflegen, und PubSubHubBub dazu zu nutzen, Seiten schnell über die Google Webmaster Tools zu indexieren. Ich habe das noch nicht ausprobiert. Vielleicht mache ich das in Zukunft mal.

In dem Video zu Structured Markup Language geht es übrigens auch um Google Rich Snippets. Ein sehr spannendes Feature, mit dem ich mich in nächster Zeit auch noch beschäftigen möchte.

Kommentar schreiben